| |
 |
|
|
22 Einträge - entries
1 - 10
|
03-Jul-2008
|
| Furchtlose Kampfeinsätze in Afghanistan |
Bundeswehr legt los
Sterben oder Überleben
Was machen deutsche Soldaten am Hindukusch?
Die Schnelle Eingreiftruppe der Bundeswehr - sie soll binnen 24 Stunden an jedem Ort im Einsatzbereich des Regionalkommandos Nord in Afghanistan präsent sein können - löst die Norwegische Truppe ab.
Neu ist, daß die Soldaten auf Anforderung auch außerhalb des als sicher geltenden Nordostens des Landes eingesetzt werden können.
Verärgert waren die deutschen Offiziere über eine Bemerkung des scheidenden norwegischen Kommandeurs, der meinet, die Deutschen hätten sich nunmehr auch aufs Töten und Sterben vorzubereiten.
Der deutsche Chef Brügner dazu: "Wir fürchten nichts."
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbands Gertz äußert Bedenken und fordert ein rasches Handeln der Politik sowie klare Worte zum künftigen "Kampfauftrag".
Ihm zufolge sie die Ausrüstung deutscher Soldaten mangelhaft, denn die Eingreifkräfte der Bundeswehr verfügten bisher nicht über funktionierende Geräte, über die sie mit den Verbündeten in Afghanistan kommunizieren könnten.
|
|
|
01-Feb-2008
|
| Bundeswehr in Afghanistan |
Deutschland im Krieg?
Kanada stellt Bedingungen zur Einsatzverlängerung
Keine klaren Aussagen - Schweigen der Politiker
Vor einigen Tagen erreichte das Verteidigungsministerium eine Anfrage aus Brüssel, ob die Bundesrepublik die Verantwortung eines Nato-Kampfverbandes übernehme. Gefragt sind 240 bis 250 Mann, die bislang Norwegen bereitstellte. Es handelt sich um eine QRF, Quick Reaction Force, zu Deutsch "schnelle Eingreiftruppe", stationiert in Nordafghanistan (deutscher Verantwortungsbereich). Der Einsatz beginnt im Sommer.
Ein klares Wort bekommt man zum Einsatz von der Regierung natürlich nicht zu hören. Wie üblich wird die Bedeutung des Kriegseinsatzes heruntergespielt, so wie auch die Abreise der Tornados. Windelweiche Formulierungen und Reden um den heißen Brei sollen dabei eins verschleiern: nämlich, daß unsere Bundeswehr in Afghanistan Krieg führt unsere Freunde, Brüder und Bekannten dort vermutlich bald sterben werden. Wäre es nicht an der Zeit, diese Tatsachen offen bekanntzugeben?
Zwar lehnt Verteidigungsmister Steinmeier "zur Zeit" einen Einsatz ab, aber jeder weiß, was das bedeutet ...
Stephen Harper, kanadischer Regierungschef, forderte eine bessere Ausrüstung und Partner, damit seine 2500 Mann auch nach dem Februar nächsten Jahres in Südafghanistan blieben.
|
|
|
17-Oct-2007
|
| Zivis im sozialen Bereich |
Hohe Bedeutung von Zivildienstleistenden
Von der Zivistelle zum Beruf
Übernahme von Zivildienstleistenden durch ehemalige Träger
Zivis sind aus dem Sozialbereich kaum noch wegzudenken, was spätestens zum Sommerloch deutlich zu Tage tritt. Hier haben manche Einrichtungen Not, genügend Mitarbeiter zu finden, weshalb viele Zivis einspringen und einen Vertrag für fünfzig Tage abschließen.
Vater Staat spielt deshalb mit dem Gedanken eines neuen Gesetzes, das es Zivis ermöglicht, ihren Dienst Zivildienst freiwillig zu verlängern (ein bis sechs Monate). Die Einrichtungen kostete dies pro Monat und Zivildienstleistendem ungefähr 830 Euro brutto.
Viele entscheiden sich nach ihrem Zivildienst für eine Laufbahn im sozialen Bereich; so waren z.B. zwei Drittel der DRK-Hauptamtlichen dort früher als Zivildienstleistender tätig. Dies zeigt, welch gute Werbung der Zivildienst für den sozialen Bereich ist.
|
|
|
18-Sep-2007
|
| Freiwilligendienst in der Entwicklungshilfe |
Freiwillige in der Entwicklungszusammenarbeit
Freiwilliges Gesellschaftsjahr
Engagement statt Zivildienst
Bereits vor drei Jahren diskutierte man eine Abschaffung der Wehrpflicht. Als Alternative wurde ein freiwilliges Gesellschaftsjahr vorgeschlagen, ein Jahr, das einem Zivildienst ähnelt, doch auch auf andere Bereiche als nur das Soziale ausgeweitet würde.
Auch jungen Frauen böte dieses Jahr Gelegenheit, sich über die eigenen Ziele, Wünsche und Möglichkeiten klar zu werden.
Das Orientierungsjahr besteht bereits in Form des Freiwilligen Sozialen (Kulturellen, Ökologischen …) Jahres. Dies käme mit einer Abschaffung der Wehrpflicht sicher verstärkt zum Tragen.
Ein Jahr Zivildienst nach der Schule ist eine große Chance zur Orientierung. Wer noch keine konkreten Vorstellungen vom Leben hat, lernt sich hier näher kennen und erfährt zudem Gesellschaftsschichten, von denen er bislang noch wenig wusste. Man erweitert seinen Horizont, erfährt direkte Anerkennung für seine Leistungen.
Fiele dieses durch eine Abschaffung der Wehrpflicht weg, so würden vermutlich viele Jugendliche auf alternatives Engagement ausweichen. Eine Besetzung der ehemaligen Zivildienststellen fänden sich also, denn viele Jugendliche wollen nach der Schule erst einmal etwas Sinnvolles tun.
Überdies ziehen aus freiwilligem Engagement nicht nur Wohltätigkeitsvereine ihren Nutzen sondern die ganze Gesellschaft - und sei es nur in Form der Erfahrungen, die die jungen Leute in ihrem späteren Leben einbringen werden. Wäre es nicht sinnvoller, dies zu fördern, statt Jugendliche in die Bundeswehr zu stecken, deren Handlungen mittlerweile ohnehin umstritten sind?
Hier gibt's übrigens Bücher rund ums Thema Zivildienst und Freiwilligendienst
|
|
|
11-Sep-2007
|
| Bundeswehr in Afghanistan |
Entwicklungshelfer - Kampf um Unabhängigkeit
Probleme bei der Entwicklungszusammenarbeit
Freiwilligendienste - Arbeiten und Helfen
Stammen Armee und Entwicklungshilfe in einem besetzten Staat aus demselben Land, mag so mancher Einheimische misstrauisch werden. Dies trifft nun auch auf die Lage in Afghanistan zu.
Bislang betrieb die Deutsche Welthungerhilfe DWHH ein Büro in Kundus (Nordafghanistan), wo sich auch das Provinzwiederaufbauteam PRT der Bundeswehr fand. Hier fiel es Hilfsverbänden schwer, sich von der deutschen Armee zu distanzieren, da z.B. der Deutsche Entwicklungsdienst und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit ein Gebäude bezogen, in dem man häufig auch bewaffnete Soldaten sah. Dachantennen ließen mutmaßen, der deutsche Geheimdienst habe hier seinen Wohnsitz aufgeschlagen.
Dabei ist eine klare Abgrenzung wichtig, denn die Bundeswehr ist eine Partei, Entwicklungshelfer dagegen unabhängig. Eine zu eng scheinende Verbundenheit hat manchmal böse Folgen. So starben im letzten Winter Hunderte Bewohner der Regionen Kandahar und Helmand, da sie aufgrund der gespannten Sicherheitslage keine Lebensmittel erhielten. Die Taliban ließ keine Hilfsorganisationen durch, weil sie diese als zur westlichen Armee zugehörig ansah.
Nun zog die Deutsche Welthungerhilfe nach Taluqan um, das bislang von deutschen Soldatenstationen unberührt blieb.
Hier einige Buchtipps zum Thema Entwicklungshilfe und internationale Freiwilligendienste .
|
|
|
29-Aug-2007
|
| Ein Blick ins Ausland - Wehrpflicht und Freiwilligendienste |
Zivildienst im Ausland - Frankreich
Wehrpflicht und Ersatzdienst beim französischen Nachbarn
La Grande Armée
Verteidigung: Wehrpflicht und Professionalisierung der Streitkräfte
Per Gesetz vom 28.10.1997 wurde der Wehrdienst (Service national) grundlegend geändert und so der Weg zu einer fast reinen Berufsarmee geschaffen. Die Wehrpflicht entfiel allerdings nicht; sondern sie wurde nur bis auf weiteres ausgesetzt. Somit existiert weder eine Wehrdienstverweigerung noch ein sich daraus ergebender Pflicht-Zivildienst mehr.
Das Gesetz legte folgendes fest:
- Die Einberufung von Rekruten wird ausgesetzt. Die Aussetzung erfolgte ab Mitte 2001, so dass es seit dem 1. Januar 2002 keine aktiv Wehrdienstleistenden mehr gibt.
- Es besteht weiterhin die Pflicht zur Wehrerfassung. Sie erfolgt bis zum 3. Monat nach dem 16. Geburtstag und zwar neuerdings auch bei Mädchen.
- Ein Vorbereitungstag zur Landesverteidigung ist seit 1998 verpflichtend für alle Jugendlichen. Er findet in dem Zeitraum zwischen der Wehrerfassung und dem 18. Geburtstag statt.
Freiwillige Dienstverpflichtungen
Französische Jungen und Mädchen zwischen dem 18. und 26. Lebensjahr können in der Armee einen Freiwilligendienst ableisten, der sich über ein Jahr erstreckt und der bis auf fünf Jahre verlängerbar ist. Hierbei gilt eine dreimonatige Probezeit. Je nach Dienstgrad beträgt das Gehalt dabei zwischen 720 Euro und 840 Euro (seit 2005).
Ferner existieren in Frankreich zwei Arten von Zivildiensten:
- Das "Volontariat civil" bietet die Möglichkeit eines freiwilligen, bezahlten Zivildienstes in staatlichen und allgemeinnützigen Einrichtungen oder Organisationen in Frankreich, in den Überseegebieten oder auch im Ausland. Er kann zwischen 6 und 24 Monate betragen und richtet sich an Jugendliche beiderlei Geschlechts zwischen 18 und 28 Jahren.
- der "Service civil volontaire" richtet sich an 16- bis 25-Jährige und beschert die Möglichkeit, Berufserfahrungen in den Bereichen Polizei, Verteidigung, Gesundheit, Umwelt, Kultur oder in gemeinnützigen Organisationen zu sammeln. Er erstreckt sich über sechs, neun oder zwölf Monate, wird bezahlt und endet mit einem Tätigkeitsnachweis.
Professionalisierung der Armee
De facto besteht somit seit 2002 keine Wehrpflicht mehr, womit die französische Armee sich in eine fast reine Berufsarmee verwandelt hat.
Im Rahmen der Professionalisierung der Armee und der verstärkten Auslandseinsätze war die Zahl der einberufenen Wehrpflichtigen im Zeitraum von 1995 bis 2001 von 206.717 auf 13.654 im Jahr gesunke. Zeitgleich klettert ab 1997 die Zahl der freiwilligen Dienstleistenden (keine Berufssoldaten) in der Armee von 787 auf 19.243.
Ende 2005 standen insgesamt 365.085 Soldaten unter Waffen und damit mehr als zum Zeitpunkt der Aussetzung der Wehrpflicht 2002 (339.523).
Geschichte der Wehrpflicht
Die Wehrpflicht wurde in Frankreich erstmals 1798 (Loi Jourdan-Delbel) eingeführt. Dieses Gesetz, das den obligatorischen Waffendienst für alle jungen Männer zwischen 18 und 25 Jahren einführte, gründete auf zwei Grundprinzipien: der Wehrpflicht und der Gleichheit. Im 19. Jahrhundert wurden dann die Grundlagen einer Wehrpflichtarmee mit der Wehrerfassung, den Rückstellungsregelungen und der Wehrreserve bestehend aus ehemaligen Rekruten geschaffen. Aber erst das Gesetz vom 21. März 1905 führte zu einer wirklichen, allgemeingültigen und gleichen Wehrpflicht für alle. Das Losverfahren bei der Einberufung wurde damit ebenso wie viele Ausnahmeregelungen abgeschafft und die Dauer des Wehrdienstes wurde auf 2 Jahre begrenzt. Ebenso wurden Wehrübungen für Reservisten organisiert.
Bei den großen Reformen seit 1905 ging es meist darum, die Militärverpflichtungen den Gegebenheiten und den Bedürfnissen der sozioökonomischen Entwicklung der Nation anzupassen. Etwa der demographischen Situation, zeitlich bedingter Bedürfnisse wie vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges (Verlängerung des Wehrdienstes auf 3 Jahre) oder aber dem Ende des Algerienkrieges (Senkung auf 16 Monate).
Mit dem Gesetz vom 9.7.1965 wurden für den Wehrdienst unter dem Begriff "Nationaler Dienst" neue Formen zum Ableisten des Dienstes festgelegt und die Möglichkeit einer freiwilligen Verlängerung der Dienstzeit geschaffen (vergleichbar mit Zeitsoldaten). Das Gesetz vom 8. Juli 1983 sah die Möglichkeit der Wehrdienstverweigerung vor. Neue Formen des Dienstes wurden bei der Polizei (Gesetz vom 7. August 1985) oder im Zivilschutz (Gesetz vom 4. Januar 1992) geschaffen. Mit dem Gesetz vom 28. Oktober 1997 wurde die Einberufung von Wehrpflichtigen ausgesetzt und de facto eine reine Berufsarmee geschaffen (s.o.).
|
|
|
28-Aug-2007
|
| Ende der Wehrpflicht? |
Ende der Wehrpflicht?
Berufsarmee statt Bundeswehr
Freiwillige Wehrpflicht als Alternative zum Wehrdienst
Wie wär's mit einer Umwandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee? Statt Wehrpflichtigen leisteten Freiwillige den Dienst fürs Vaterland. Gut, eine "freiwilligen Wehrpflicht" mag - allein von der Sprache - paradox klingen, doch mutet der Vorschlag der SPD gar nicht so übel an.
Momentan gehen nur etwas mehr als ein Siebtel der Jungs eines Jahrgangs zur Armee und bilden somit 25 Prozent der Bundeswehrsoldaten. Um überhaupt diese Rekruten zusammenzubekommen, halbierte man die Pflichtzeit auf neun Monate. Dafür wuchsen die Anforderungen, sei es bei der Qualifikation als auch bezüglich der Belastung. Bereits seit einer ganzen Weile müssen deutlich weniger junge Männer dem Wehrdienst nachgehen, als Taugliche zu Verfügung stehen. Wehrgerechtigkeit?
Da die Bundeswehr jährlich nur 70 000 neue Rekruten benötigt, werden immer mehr ausgemustert. Ungefähr fünfzig Prozent eines Jahrgangs werden als nicht tauglich erklärt. Dennoch gibt es mittlerweile weit mehr Zivildienstleistende als Rekruten, da viele bereits vor der Musterung verweigern. Ihre Untersuchungen werden oft nur noch oberflächlich durchgeführt und sie teilweise aus Rache als tauglich erklärt.
Nun legte die SPD ein parteiinternes Papier vor, um Männer künftig nur noch freiwillig zum Vaterlandsdienst zu berufen. Die Entscheidung über einen Leitantrag fällt beim Parteitag im Oktober.
Im Koalitionsvertrag hielt man eine Wehrpflicht für die nächsten beiden Jahre fest, wovon die CDU nicht abweichen wird. Andere Parteien wären gar nicht so abgeneigt: Die FDP fordert eine Aussetzung, die Linke und die Grünen verlangten bereits früher eine Ende der Wehrpflicht.
Ungefähr vor fünfzig Jahren wurde im Grundgesetz die Wehrpflicht festgelegt. Sie bestünde auch weiterhin, dann allerdings nur im Kriegsfall oder bei zu wenigen Freiwilligen.
In den vergangenen Jahren trug sie einiges zu den Bundeswehrerfolgen bei. Im Kriegsfall ermöglicht sie außerdem einen raschen Ausbau der Armee. Eine freiwillige Wehrpflicht sorgte dafür, dass bald nur noch die Mobilisierung bei Krieg übrig bliebe. Ob dies im Ernstfall den deutschen Staat nicht schwächt, ist fraglich.
Bei den Überlegungen betrachte man auch die Berufsarmeen anderer Staaten. In den USA z.B. treten viele nur wegen des Geldes oder aus Not dem Militär bei.
Noch scheint der Vorschlag der Sozialdemokraten unausgegoren. So toll freiwilliger Wehrdienst auch klingt, so fehlt es dennoch an fundierten Konzepten. Diese sollte sich die SPD überlegen, um z.B. auch die Nachwuchsfrage zu klären.
Wer als Freiwilliger zum Bund geht, bringt natürlich eine größere Motivation mit als die, welche nur aus Zwang erscheinen. Doch gäbe es so viele Freiwillige wie augenblicklich Wehrdienstler? Woher nimmt man in Geburtenschwachen Jahrgängen genügend Freiwillige? Fänden sich genügend Zivis?
Vielleicht ist aber auch die geringere Zahl der Freiwilligen eine Chance für die Bundeswehr. Eine Masse an Soldaten wird bei der heutigen Kriegsführung nicht mehr benötigt; zudem senkten weniger Wehrdienstleistenden die Ausgaben des Militärs.
Zu bedenken wäre auch, ob Militärdienst tatsächlich verfassungskonform ist, da man in dieser Zeit doch auf einige seiner Grundrechte verzichtet. Zudem hat eine breitangelegte Ausmusterung aus teilweise nichtigen Gründen nichts mit der Gleichheitsforderung des Grundgesetzes zu tun.
Viele Zivis sind in privaten Unternehmen tätig, die nur den Anstrich der Gemeinnützigkeit haben. Würden diese Stellen entfallen, so wäre es sicher nicht tragisch. Zudem wird das Freiwillige Soziale Jahr immer beliebter, so dass etwa fünfzig Prozent der Bewerber keinen Platz finden. Zivis ließen sich durch FSJler ersetzen.
Vermutlich ist die Zeit reif, darüber nachzudenken, ob manche alte Strukturen nicht besser aus der Welt zu schaffen sind.
|
|
|
20-Aug-2007
|
| Zivi-Handbuch |
|
Ab sofort wird unser
Zivi-Handbuch
ausgeliefert. Erhältlich hier im Shop, aber auch überall im Buchhandel.
|
|
|
26-Apr-2007
|
| Vertriebspartner gesucht ... |
für "Zivi - Weltweit" beziehungsweise andere Titel aus unserem Verlag zum Thema "Ferienjobs, Praktika, Austausch u. Begegnungen", s. http://www.interconnections.de, dann "Shop / Bücher". Ein Partnerprogramm ist vorhanden.
Details über vertrieb@interconnections.de oder Tel. 0761 700 650
|
|
|
26-Apr-2007
|
| Anderer Dienst im Ausland - ADiA - Erfahrungsberichte gesucht |
Wer gerade den ADiA macht oder bereits zurückgekehrt ist und allen von seinen Erlebnissen und Erfahrungen berichten möchte, sende uns das bitte per Mail an info@interconnections.de
Zur Belohnung gibt´s ein Buch aus unserem Programm.
Geeignete Berichte würden wir auch gern im Zivibuch abdrucken.
|
|
|
|

|
 |
 |
 |
|
|